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Im Nebenjob als Finanzberater arbeiten

Als Finanzberater benötigt man keine klassische Berufsausbildung. Deshalb eignet sich eine Tätigkeit als Finanzberater auch als Nebenjob, parallel zu einem Hauptberuf oder einem Studium. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass selbstständige Finanzberater eine Erlaubnhis nach § 34f Gewerbeordnung benötigen.

Voraussetzungen für Finanzberater im Nebenjob

Wer selbstständig in der Finanzberatung tätig werden möchte, braucht die Erlaubnis nach § 34f Gewerbeordnung. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Tätigkeit als Finanzberater haupt- oder nebenberuflich ausgeführt wird.

Für die Erlaubnis nach § 34f GewO müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

Persönliche Zuverlässigkeit:
Keine Verbrechen oder Straftaten wie Geldwäsche, Betrug, o.ä. in den letzten 5 Jahren.

Geordnete Vermögensverhältnisse:
Kein Insolvenzverfahren oder Eintrag im Schuldnerverzeichnis.

Berufshaftpflicht Versicherung:
Aktuelle Vermögensschaden-Haftplichtversicherung.

Sachkunde:
Ablegen einer Sachkundeprüfung (entfällt bei bestimmten beruflichen Hintergründen).

Persönliche Zuverlässigkeit:
Keine Verbrechen oder Straftaten wie Geldwäsche, Betrug, o.ä. in den letzten 5 Jahren.

Geordnete Vermögensverhältnisse:
Kein Insolvenzverfahren oder Eintrag im Schuldnerverzeichnis.

Berufshaftpflicht Versicherung:
Aktuelle Vermögensschaden-Haftplichtversicherung.

Sachkunde:
Ablegen einer Sachkundeprüfung (entfällt bei bestimmten beruflichen Hintergründen).

Finanzberatung neben dem Studium

Theoretisch können Studierende aller Fachrichtungen neben dem Studium als Finanzberater arbeiten. Um Studium und Nebenjob besonders gut in Einklang zu bringen, bieten sich jedoch vor allem themenverwandte Studiengänge an. Dazu gehören zum Beispiel Fächer wie BWL, Wirtschaftswissenschaften oder Rechtswissenschaften.

Wer noch kein Studium und keine Ausbildung abgeschlossen hat, muss für die Erlaubnis nach § 34f jedoch in jedem Fall eine Sachkundeprüfung bei der IHK ablegen.

Finanzberatung neben dem Hauptberuf

Wer neben dem Hauptberuf als Finanzberater arbeiten möchte, kann je nach Ausgangsberuf die Sachkundeprüfung umgehen. Bei manchen Berufen ist dazu bereits die abgeschlossene Ausbildung ausreichend. Andere Ausgangsberufe können nur in Kombination mit ein bis drei Jahren Berufserfahrung in der Beratung oder Vermittlung von Anlagen als Sachkundenachweis genutzt werden.

Ausgangsberufe ohne weitere Erfahrung

Folgende Berufsabschlüsse können bereits ohne weitere Berufserfahrung als Ersatz für die Sachkundeprüfung gelten:

  • Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen
  • Bankkaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen in der Fachrichtung Finanzberatung
  • Bankfachwirt/-in
  • Fachwirt/-in für Finanzberatung
  • Investmentfondskaufmann/-frau
  • Investmentfachwirt/-in

Ausgangsberufe mit zusätzlicher Erfahrung

Für folgende Ausgangsberufe ist weitere Berufserfahrung im Bereich Anlagenberatung oder -vermittlung notwendig, um sie als Sachkundenachweis zu nutzen:

Plus mind. 1 Jahr Erfahrung

  • Studium in BWL
  • Finanzfachwirt/-in mit Zertifikatsstudium
  • Fachberater/-in für Finanzdienstleistungen mit kaufmännischer Ausbildung

Plus mind. 2 Jahre Erfahrung

  • Fachberater/-in für Finanzdienstleistungen ohne abgeschlossene allgemeine kaufmännische Ausbildung

Plus mind. 3 Jahre Erfahrung

  • Rechtswissenschaftsstudium
  • Mathematisches Studium
  • Wirtschaftswissenschaftsstudium

Als Finanzberater im Nebenjob Kunden finden

Nachdem eine nebenberufliche Tätigkeit als Finanzberater aufgenommen wurde, muss sich der Berater in das Vermittlerregister der zuständigen IHK eintragen lassen.

Der Nebenjob Finanzberater lässt sich freiberuflich oder auch in Anstellung bei Banken, Versicherungen oder Finanzdienstleistern ausüben. Es ist jedoch für nebenberuflich tätige Finanzberater üblicher, auf selbstständiger Basis mit diesen Unternehmen zusammenzuarbeiten und in Form von Provisionen bezahlt zu werden.

Mehr Provision durch Leadkauf

Wer seine Abschlusschancen und somit seine Provisionszahlungen erhöhen möchte, braucht dafür mehr Termine mit möglichen Kunden. Dazu kann es helfen, Leads zu kaufen. Leads sind Kontaktdaten von potenziellen Neukunden, die sich in einem Beratungsgespräch von der Produktpalette eines Finanzberaters überzeugen lassen könnten.

Bei Finanzleads.com können Sie Leads schnell und einfach in vier Schritten kaufen:

Leads finden:
Geben Sie die PLZ Ihres Einzugsgebiets ein

Verfügbarkeit prüfen:
Erfahren Sie, ob es in Ihrem Gebiet Leads gibt

Kunden gewinnen:
Erhalten Sie die Kontaktdaten potenzieller Neukunden

Umsatz steigern:
Wandeln Sie Ihre Leads in Abschlüsse um

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In einer unverbindlichen Erstberatung erfahren Sie von unserem Leadexperten alles, was Sie zum Leadkauf bei Finanzleads.com und zur Verwendung der Leads wissen müssen. Erst danach treffen Sie eine Entscheidung für oder gegen unsere Leads.